Forex Handelssignale

An dieser Stelle möchten wir Ihnen unseren Partner in Sachen Forex Handelssignale vorstellen und Ihnen einen Eindruck der Arbeitsweise von unserem Partner geben:

FXTicker, professional forex trading:

Wir möchten Ihnen zunächst erklären, auf welcher Grundlage die Signale überhaupt entstehen.
Wir analysieren rund um die Uhr den Chartverlauf und suchen nach Einstiegspunkten, an welchen Bewegung im Kurs entstehen müsste. Zusätzlich werden Widerstands und Unterstützungslinien beachtet, welche gerade im Devisenbereich eine enorm wichtige Bedeutung haben.
Ausserdem setzen wir bei unserer Signalumsetzung auf das Momentum und den MACD (Moving Average Convergence/Divergence)-Indikator.
Das Momentum und der MACD soll Aufschluss über Tempo und Kraft von Kursbewegungen sowie über Trendumkehrungen geben. Es errechnet sich aus der fortlaufenden Differenz zwischen dem aktuellen Kurs, der jeweils einen bestimmten Zeitabschnitt zurückliegt. Vereinfacht gesagt: Je höher das Momentum ist, desto größer ist der Schwung des Marktes. Der MACD Indikator generiert Signale für überkaufte und überverkaufte Situationen und zeigt Trendwechsel an. Der MACD Indikator schwankt mit zwei Linien unterhalb und oberhalb einer Nulllinie. Schneidet der MACD-Linie die Signallinie von unten nach oben, und das in der Spanne unterhalb der Null, so entsteht ein Kaufsignal. Für ein Verkaufssignal schneidet der MACD die Signallinie von oben nach unten, oberhalb der Nulllinie. Das Signal ist um so stärker, je größer die Divergenz zu der Nulllinie ist.
Ein Kaufsignal wird generiert, wenn die Balken in dem negativen Bereich abnehmen und/oder im positiven Bereich weiter zulegen. Ein Verkaufsignal wird generiert, wenn die Balken in dem positiven Bereich abnehmen und/oder in dem negativen Bereich zunehmen.
Anstatt nur auf Preisbewegungen zu reagieren, sind diese Indikatoren in der Lage, die Richtung zu ändern, bevor die Kurse dies nachvollziehen. Sie zeigen auch an , inwieweit ein Trend noch als intakt angesehen werden kann.
Diese Indikatoren müssen nicht immer die Grundlage für Entscheidungen sein, sollten aber ständig genau beobachtet und im Entscheidungsprozeß mit berücksichtig werden.
Um unsere Performance und Zielpunkte zu erreichen, beziehen Sie bitte diese Indikatoren in Ihre Handelsentscheidungen mit ein.
Nutzen Sie für Ihr Charttool den Candlestick-Chart (5 Minuten & 15 Minuten)

Wir bestimmen zwei Zielpunkte, welcher sich über die charttechnische Analyse ergeben. Diese Zielpunkte geben unsere Gewinnerwartung an, wobei mindestens das erste Ziel erreicht werden muß, damit der Trade als erfolgreich bezeichnet werden kann. Der maximale Verlustpunkt (StoppLoss oder im Signal ?S/L? genannt) wird ebenfalls nicht willkürlich, sondern anhand der Chartanalyse gewählt. Die Gewinnerwartung kann den StoppKurs beeinflussen, dass bedeutet je nach Höhe der Gewinnerwartung kann es vorkommen, dass wir einen engeren Stopp benutzen, als es der Chart vorgibt. Bei solch einer Entscheidung spielt natürlich die Erfahrung eine große Rolle. Grundlegend ist die Höhe unserer Gewinnerwartung im Vergleich zum maximalen Verlust ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung ob es überhaupt zu einem Trade kommt. Das bedeutet, dass wir grundsätzlich immer mehr Gewinn erwarten, als wir an Verlust riskieren!
Grundsätzlich sollten Sie immer darauf achten, dass Sie den StoppLossPunkt nach festen Regeln nachziehen.

Wie sollten Sie unsere Signale umsetzen?

Dafür gibt es zwei Varianten.

Variante 1 -Sie haben die Möglichkeit, jederzeit Ihre Trades zu managen-

Nach der Eingabe des Einstiegspreises, geben wir gleichzeitig einen Stopp an, der nach berechneten 20 Gewinnpips auf den Einstiegspreis nachgezogen wird.
Sobald der Zielpunkt (T1) erreicht ist, können Sie den Stop auf 10 Pips an den Zielpunkt nachziehen um den Gewinn “laufen zu lassen”. Je nach Ihrer Risikobereitschaft warten Sie nun ab bis Zielpunkt (T2) erreicht wird oder steigen Sie bei Zielpunkt (T1) aus. Alternativ können Sie nach Erreichen des zweiten Ziels den Stopp an Zielpunkt (T1) legen. Somit sichern Sie bereits den Gewinn und geben dem Trade dennoch die Chance sich weiter zu entwickeln. Ist Zielpunkt (T2) “schnell durchbrochen”, dann lassen Sie den Trade weiter laufen. Nach 100 Gewinnpips ziehen Sie dann den Stop nach und schließen die Position spätestens um 22.00 Uhr. Außerdem werden wir in diesen Situationen Sie per E-Mail informieren.

Variante 2 -Sie haben nicht die Möglichkeit, jederzeit Ihre Trades zu managen-

Sie traden mindestens mit 2 Lot (oder 2 Mini-Lot).
Sie geben als Limit für eine Hälfte der Position (T1) als Zielpunkt ein. Für die zweite Hälfte geben Sie Zielpunkt (T2) als Limit ein. Aber auch bei dieser Vorgehensweise muss der Stopp nachgezogen werden (z.B. Trailingstopp), um bereits realisierte Gewinne zu sichern, bzw. den Trade nicht wieder in einen Verlust laufen zu lassen.

Handeln Sie immer nach dem Grundsatz: ?Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen!?
Bedenken Sie bei Ihren Entscheidungen immer, dass wir nach größeren Bewegungen im Markt suchen. Diese Bewegungen machen unsere Performance aus. Handeln Sie entsprechend, in dem Sie dem Trade die Möglichkeit geben sich zu entwickeln. Dennoch sollte folgender Grundsatz gelten, auch wenn Sie nicht nach charttechnischen Gesichtspunkten den Verlauf beobachten: Ein Trade der Zielpunkt (T1) erreicht wird niemals mit Verlust geschlossen!

Alle offene und nicht ausgeführten Positionen werden spätestens um 22 Uhr geschlossen!

Ihr Team von FXTicker.de

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